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Festgeld

Natürlich ist die Finanzlage zu Zeiten der Euro Krise und Länderpleiten sehr unübersichtlich. So ist der Abfluss von über 15 Milliarden Euro aus langfristigen Geldeinlagen nur wenig überraschend. Hinzu kommen die niedrigen Zinsen und die Angst vor einer Inflation. Während langfristige Geldanlagen momentan eher wenig beliebt sind, erlebt das kurzfristige Festgeld einen Rekordzuwachs von mehr als 75 Milliarden Euro. Grund hierfür wird unter anderem das, in dieser Sparte steigende, Zinsniveau sein. Zinsen für einjähriges Festgeld beispielsweise stiegen innerhalb des letzten Jahres von 1,4 auf 1,8 Prozent und mehr.

Wer der Börse nur wenig Vertrauen schenkt, der trifft mit gebührenfreien Festgeldkonten die richtige Wahl. Für eine dreijährige Bindung lässt sich schon problemlos ein Zinssatz von mindestens 4 Prozent ergattern. Bei fester Zinszusage kann man so dank Zinseszinseffekt leicht aus 20.000, 28.121 Euro machen. Möglichkeiten hierzu bieten viele verschiedene Geldinstitute, von Bank of Scotland, über Credit Europe Bank bis zur IKB Direktbank werden verschiedenste Zinssätze ab verschiedensten Mindestanlagen angeboten. So kann bei dem schottischen Institut beispielsweise schon ab einem Euro angelegt werden, während die IKB eine Mindestanlage von 5000 Euro fordert.

Welche Geldanlage sich bei welchem Unternehmen für sie am Besten eignet, finden sie am besten auf einem hilfreichen Onlineportal mit Zinsrechner heraus. Sämtliche Angebote verschiedenster Geldinstitute werden für sie verglichen und je nach ihren Anforderungen aufgelistet. Tagesgeldkonto.net beispielsweise bietet diesen Service für sie an.